Also wenn ich eine ausserirdische Rasse wäre, ich meine ein Mitglied einer ausserirdischen Rasse oder kurz ein Ausserirdischer, dann würde ich bestimmt nicht Kontakt mit der Erde aufnehmen. Die wären mir viel zu kriegerisch. Man lädt ja auch nicht den Klassenschläger zu sich nach Hause ein und zeigt ihm den neuen Fernseher und den Spielbahnhof (Dinge, die er nicht hat). Und vor allem nicht den Baseballschläger mit den Worten "Macht viel mehr Aua als deine Fäuste". Kann mächtig in die Hose gehen.
Hier der Videobeweis:
@Nielsson: Oder wir haben einfach nicht die richtigen Messgeräte zum Messen der Anwesenheit von Außerirdischen. Vielleicht sind sie auch wie die Aliens in dem Computerspiel, lernen dazu und halten sich grundsätzlich über allen Radargeräten auf, um irgendwann direkt über uns zu schweben und uns einen Riesenschreck einzujagen. Oder sie sind die Narren, jawohl, die verantwortlich sind für das Ozonloch, weil sie dadurch auf uns draufgucken. Und wir Idioten denken uns so etwas Exzentrisches wie den Klimawandel aus und erklären auch alle andere außerirdischen Kommunikationsversuche damit.
@westpark/Jakob Spatz: Da müssen wir wohl Beruhigungstee bis dahin trinken, auf dass es anders läuft als im Video. Don't try this at home in 2063. Treffen wir uns doch alle am 5. April dann vor irgendjemands Fernsehen (wenn es bis dahin noch Fernsehen heißt), machen etwas Popcorn, pürieren es, füllen es in unsere Schnabeltassen, schalten die Hörgeräte ein und sehen mal, was passiert.
Das Trilusion an sich ist ein possierliches Tierchen. Es ist nachtaktiv, nimmt rege an seiner Umgebung teil und ernährt sich vorwiegend von komischem Gemüse und schrägen Vögeln. Seit es an Input Overflow leidet, ist dies sein Versuch der teilweisen Gedächtnisauslagerung.
Ich weiss nicht
Hier der Videobeweis:
http://www.youtube.com/watch?v=Sgj-Id7v8Q0
("In A Mirror Darkly" Beginning + Intro)
Assimilate this
@westpark/Jakob Spatz: Da müssen wir wohl Beruhigungstee bis dahin trinken, auf dass es anders läuft als im Video. Don't try this at home in 2063. Treffen wir uns doch alle am 5. April dann vor irgendjemands Fernsehen (wenn es bis dahin noch Fernsehen heißt), machen etwas Popcorn, pürieren es, füllen es in unsere Schnabeltassen, schalten die Hörgeräte ein und sehen mal, was passiert.